Jetzt ist Beerenzeit – Der beste Schutz vor Parkinson

Schon lange ist erwiesen, dass diese Pflanzenfarbstoffe die Gefäße vor Ablagerungen (Plaques) schützen und damit vor Herz- Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt.

Ganz aktuell hat die Forschung nun herausgefunden, dass die bunten Früchte sogar vor Parkinson schützen können. Diese Schüttellähmung wird durch das Absterben von Nervenzellen im Gehirn hervorgerufen. Die Nervenzellen produzieren einen ganz wichtigen Baustein: das Dopamin. Dopamin ist ein Botenstoff, der die Muskulatur – und somit die Motorik – steuert. Fehlt der Botenstoff, kommt es zu dem typischen Zittern oder auch zu Lähmungserscheinungen.

Forscher in den USA haben anhand von 130.000 Personen gezeigt: Menschen, die sehr viele Anthocyane aus der Nahrung zu sich nehmen, sind besser vor Parkinson geschützt, als solche, die das nicht tun.

Die Studie ist das beste Argument dafür, mehr buntes Beerenobst in Ihren Speiseplan einzubauen: Morgens im Müsli, als Snack zwischendurch, in Form von Saft, als Dessert oder natürlich durch das abendliche Glas Rotwein. Wohl bekomm’s!