OPC - Das Geheimnis des Weins und der Schlüssel für ein langes, herzgesundes Leben

Mit echtem OPC drehen Sie Ihre biologische Uhr um mindestens 10 Jahre zurück.

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Hier eine kleine Übersicht darüber, worauf sich der Extrakt aus Weintraubenkernen laut Erfahrungs- berichten und wissenschaftlichen Untersuchungen positiv auswirken kann:

Immunsystem: Bei Laboruntersuchungen erreichte der Extrakt eine über 20mal so starke
  antioxidative Wirkung wie Vitamin C und bis zu 50mal stärkere antioxidative Wirkung als Vitamin E.

Blutgefäße: Blutzirkulation und Gefäßwände werden gestärkt und die Elastizität verbessert.

Herz-Kreislauf-Stabilisierung und Blutdrucksenkung

Krampfadern: Verbessert die Durchlässigkeit der Kapillargefäße.

Nächtliche Wadenkrämpfe: OPC regt die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) in den Wänden der
  Blutgefäße an. Dieses gasförmige Molekül sorgt für eine Erweiterung der Gefäße.

Heilungsprozesse: Verletzungen und Entzündungen heilen schneller.

Gelenke: Bessere Versorgung und Gesunderhaltung.

Haut und Bindegewebe: Alterungsprozesse wie Faltenbildung und ein erschlaffendes Hautbild
  werden verlangsamt. Das Gewebe bleibt elastischer.

Augen: Verbessert die Sehkraft – auch bei Dunkelheit.

Tinnitus: Wie italienische Wissenschaftler 2010 herausfanden, lindern 150 mg OPC am Tag die
  Tinnitusbeschwerden um ca. 50 %. Die Forscher gehen davon aus, dass der Pflanzenstoff die
  Durchblutung im Innenohr verbessert.

Gedächtnis, Konzentrations- und Reaktionsvermögen: Gestärkt durch verbesserte Blut-, bzw.
  Sauerstoffversorgung.

Allergien: Oligomere Procyanidine vermindern die Histaminausschüttung; allergische Reaktionen 
  werden in Häufigkeit, Stärke und Dauer gemildert.

Krebsbekämpfende Wirkung: Durch folgende Studie bestätigt: Anticancer effects of oligomeric
  proanthocyanidins on human colorectal cancer cell line, SNU-C4 !

Wie Sie aus Sommerleiden Sommerfreuden machen

So bringen Sie Ihren Kreislauf trotz Hitze auf Touren

Große Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit belasten schnell den Kreislauf. Schwindel, Kopfschmerzen oder Übelkeit sind die unschönen Folgen. Der Grund: Der Körper versucht, Wärme abzugeben. Dafür stellt er die Blutgefäße weit, wodurch der Blutdruck sinkt.

Durch den Flüssigkeitsverlust (Schwitzen) wird dieser Effekt noch verstärkt. Wirken Sie Kreislaufproblemen mit folgenden Tipps entgegen:

1. Trinken, trinken, trinken.
Empfehlenswert sind 2,5 bis 3 Liter Wasser, Saftschorle, Kräutertee oder Gemüsebrühe pro Tag. Nehmen Sie – auch wenn Sie unterwegs sind – etwas zu trinken mit. Praktisch sind die kleinen 0,5 Liter Wasseroder Saftflaschen, die lassen sich leicht unterbringen. Deponieren Sie zusätzlich immer eine kleine Flasche im Auto.

Tipp:
Verfallen Sie im Sommer nicht dem Irrglauben, dass kalte Getränke besonders kühlen. Sinnvoller sind tatsächlich warme oder heiße Getränke. Denn der entstehende leichte Schweiß kühlt Ihren Körper besser. Besonders empfehlenswert ist heißer Reistee. Sie erhalten Reistee unter dem Namen Genmai-Kukicha oder Reis- Kukicha im Asia-Laden oder gut geführten Supermärkten. Oder machen Sie ihn selbst: Rösten Sie 1 Tasse Reis goldgelb, kochen Sie dann 10 bis 12 Tassen Wasser auf, fügen Sie eine Miniprise Salz hinzu. Lassen Sie das Ganze 15 bis 30 Minuten köcheln und gießen Sie den Tee durch ein sehr feines Sieb ab.

Sind Sie kein Teefan, kann ich Ihnen alternativ als ideales, kühlendes Getränk für den Sommer Pflaumensaft empfehlen. Aber Achtung! Pflaumensaft hat eine abführende Wirkung. Testen Sie den Saft erst mit einer kleinen Menge.

2. Abkühlen – aber richtig

Angenehm kühlende Wirkung haben Armbäder. Lassen Sie kaltes Wasser ins Waschbecken laufen und tauchen Sie die Arme bis über die Ellenbogen ein.

Sind Sie unterwegs, lassen Sie einfach auf der Kundentoilette des Kaufhauses, Restaurants oder Cafés lange kaltes Wasser über Ihre Handgelenke fließen. Manchmal sind auch städtische Brunnen so konstruiert, dass Sie Ihre Handgelenke darunter halten können.

3. Leichtes Essen entlastet den Kreislauf

Leicht verdauliche Speisen mit viel Gemüse, Salat, Reis, Fisch und magerem Fleisch sorgen dafür, dass sich nicht so viel Blut im Magen ansammelt, das dann im Kopf fehlt.

Auch scharf gewürzte Speisen streichen Sie an heißen Sommertagen am besten von Ihrem Speiseplan. Denn die Schärfe kurbelt Ihren Stoffwechsel zusätzlich an. Was im Winter vielleicht angenehm wärmend empfunden wird, ist im Sommer eher unangenehm!

Tipp:
Gegen kreislaufbedingte Sommer-Kopfschmerzen hilft Pfefferminzöl aus der Apotheke. Reiben Sie sich ein paar Tropfen Öl an die Schläfen (nichts ins Auge kommen lassen). Sie verspüren sofort einen angenehmen kühlenden Effekt und die Kopfschmerzen werden schnell gelindert.

Greifen Sie nur im Notfall zu Schmerztabletten, denn die können sich auch negativ auf den Kreislauf auswirken.


So beugen Sie schweren Beinen vor

Sie haben im Sommer mit schweren, dicken Beinen zu kämpfen? Das liegt daran, dass der Körper bei Wärme die Venen weiter stellt, um das Blut abkühlen zu lassen. Dadurch fließt es jedoch langsamer und die Venenklappen schließen nicht mehr richtig. Die Folge: Spannungsgefühle, Schmerzen und angeschwollene Beine.

Ihr Programm gegen dicke, schmerzende Beine beginnt morgens unter der Dusche: Beenden Sie Ihre Dusche, indem Sie Ihre Beine – oder zumindest die Unterschenkel – eiskalt abduschen. Das zieht die Venen zusammen und beugt einige Zeit vor.

Unterwegs können Sie sich diesen Kühleffekt auch zunutze machen, indem Sie regelmäßig Kühlgels (Apotheke) auftragen.

Grundsätzlich hilft ein Mix zwischen Beine hochlegen und Bewegung. Durch das Hochlagern wird das Blut wieder schneller zum Herzen gepumpt. Auch die Bewegung lässt das venöse Blut wieder schneller zum Herzen pumpen. Fußwippen ist hier schon ausreichend.


Trockene Augen – Damit der Sommer nicht ins Auge geht

Große Wärme, grelles Sonnenlicht, hohe Ozonbelastung, Zugluft. Alles Faktoren, die die Augen extrem strapazieren. Schnell fühlt sich an, als scheuere ein Sandkorn die Augen wund. Sie brennen, jucken, tränen, sind gerötet und übermüdet. Das Auge bildet kaum noch schützende Tränenflüssigkeit.
Das „Trockene Auge“ ist da. Dabei handelt es sich um eine Benetzungsstörung der Augenoberfläche.

So genannte „Künstliche Tränen“ oder auch Tränenersatzmittel bringen Ihnen in einem solchen Fall schnelle Linderung.Diese gibt es als

- dünnflüssige Präparate
Vorteil: Wirken schnell.
Nachteil: Sie verlieren relativ schnell Ihre Wirksamkeit.

- dickflüssige Präparate
Vorteil: Haften länger.
Nachteil: Sichteinschränkung.

- dünnflüssige Präparate mit osmoprotektiven Substanzen
Vorteil: Lange Verweildauer auf der Augenoberfläche. Das Auge hat die größtmögliche Chance, sich zu erholen.
Nachteil: etwas teurer als die anderen Produkte.

Tipp für den alltag:
• Tragen Sie immer eine Sonnenbrille mit UV-absorbierenden Gläsern.
• Vermeiden Sie Zugluft.
• Ventilatoren oder (Auto-)Gebläse nicht direkt auf das Gesicht richten.
• Blinzeln Sie bewusst.
• Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, denn auch das Auge leider unter Flüssigkeitsmangel.


Schwitzen gehört zum Sommer – Riechen nicht

Schweiß riecht erst durch Bakterien, die den Schweiß auf der Haut zersetzen. Außerdem wirkt der Schweiß mit Geruchsmolekülen bestimmter Lebensmittel zusammen. Das können Sie dagegen tun:

Verzichten Sie an heißen Tagen besser auf schweißtreibende Nahrungsmittel wie Kaffee, Alkohol und scharf gewürzte Gerichte (Peperoni, Chili). Auch stark riechende Gerichte wie rohe Zwiebeln oder Knoblauch sind eher weniger geeignet.

Lassen Sie die enganliegenden Kleidungsstücke im Schrank und ziehen Sie sich besser etwas luftiger an. Alles, was synthetische Fasern enthält, ist im Sommer sowieso tabu.

Wenn Sie unterwegs sind, empfehle ich Ihnen, Wechseloberbekleidung mitzunehmen. Männer brauchen einfach das Unterzieh-T-Shirt oder -hemd gegen ein frisches auszutauschen. Damit ist die Hauptduftquelle weg.

Frauen wechseln das ganze Oberteil, falls Sie nichts darunter tragen. Wenn Sie die Möglichkeit haben, waschen Sie vor dem Kleidungswechsel mit einem feuchten Tuch.

Tipp:
Egal ob Männchen oder Weibchen: Rasieren Sie sich die Achselhaare! Denn auf denen gedeihen die Bakterien, die den Geruch auslösen, besonders gut.