9 Gründe, warum der Kürbis ein gesundheitliches Multitalent ist

1. Kürbis schützt Sie vor Krebs: Die im Kürbis enthaltenen Antioxidantien binden freie Radikale und schützen die Zellen so vor dem Angriff dieser aggressiven chemischen Verbindungen.

2. Kürbis stärkt Ihre Abwehrkraft: Im Kürbis steckt reichlich Vitamin C, A und E. Der perfekte Schutz vor  Erkältungskrankheiten im Winter.


TIPP
Eine Kürbissuppe, am besten mit Curry oder Chili gewürzt, unterstützt die Wärmebildung im Körper. Das heißt, die Suppe wärmt Sie von innen und bringt Ihren Kreislauf in Schwung und kurbelt den Energieverbrauch an.

tl_files/vitasanotec/Pics/kuerbis.png


3. Kürbis senkt Ihren Blutdruck: Im Kürbis ist sehr viel Kalium enthalten. Dieser Mineralstoff senkt einen zu hohen Blutdruck. Zudem wirkt Kalium entwässernd und schwemmt so auf natürliche Weise Wasseransammlungen und  Giftstoffe aus dem Gewebe.

4. Kürbis reguliert Ihren Cholesterinspiegel: Die Phytosterole (pflanzliche Hormone), besonders das Beta-Sitosterol, bewirken eine Absenkung des Cholesterinspiegels im Blut und tragen so dazu bei, dass sich die Blutfettwerte normalisieren.

5. Kürbis ist gut für Ihren Magen und Darm: Das Fruchtfleisch enthält viel Wasser und Ballaststoffe und fördert soIhre Verdauung. Außerdem ist es säurefrei, es hat deshalb einen stark basischen Effekt. So hilft Kürbisfleisch auch gegen Sodbrennen oder Magendruck.

6. Kürbis schützt Ihre Prostata: Der hohe Gehalt an Phytosterolen (pflanzliche Hormone) in den Kürbiskernen hemmen die Bildung eines Hormons (Dehydrotestosteron), das für die gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH) verantwortlich ist. So werden gleichzeitig die Beschwerden einer BPH verringert und die Blasenfunktion gestärkt. Zudem soll das Fortschreiten des Gewebewachstums vermindert und die Gefahr einer Infektion herabgesetzt werden.

7. Kürbis stärkt Ihre Blase: Die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren wirken beruhigend und entzündungshemmend.

8. Kürbis bekämpft Cellulitis: Die Antioxidantien des Kürbisfleisches regen den Stoffwechsel in der Unterhaut an. Noch effektiver wirkt Kürbiskernöl: Es aktiviert und strafft das Bindegewebe, wenn Sie es regelmäßig in die Haut  einmassieren.

9. Kürbis schützt Ihre Augen: Wie die der Möhre ähnelnden Farbe vieler Kürbisse schon verrät, enthalten sie große Mengen an Carotinoiden. Das Beta-Carotin wirkt als Vorstufe des Vitamin A und ist sehr wichtig für die Augenfunktion. Zudem enthält der Kürbis die wichtigen Antioxidantien Lutein und Zeaxanthin, die vor allem die empfindlichen Sinneszellen der Netzhaut im Auge vor dem schädlichen UV-Anteil des Sonnenlichts schützen.


TIPP

Streuen Sie immer mal eine Handvoll Kürbissamen über den Salat und verwenden Sie Kürbisöl für Ihren Salat. Sie können die knusprigen Kerne auch abends vorm Fernseher naschen. Damit haben Sie etwas zum Knabbern und tun gleichzeitig etwas für Ihre Gesundheit. Empfehlenswert ist eine tägliche Menge von 15 bis 30 Gramm morgens und abends. Das entspricht ca. 2 bis 3 Esslöffeln.


Achtung!
Wenn Sie Ihre Blase stärken oder eine Prostata-Vergrößerung effektiv bekämpfen wollen, ist es für Sie einfacher, wenn Sie mit hochdosierten Kürbiskern-Extrakt arbeiten!

 

Kennen Sie die Hitliste der 3 Krebshemmer?

Sonnenvitamin50 Prozent geringeres Risiko durch Vitamin D

Vitamin D ist das Anti-Krebs-Vitamin schlechthin. Laut wissenschaftlicher Studien haben zum Beispiel Frauen, die einen hohen Vitamin-D-Spiegel aufweisen, ein um die Hälfte geringeres Risiko, an Krebs zu erkranken.

Das Besondere an Vitamin D: Es wird nur durch Sonnen- bzw. Tageslichtbestrahlung in der Haut gebildet.

Also: Nichts wie ab ins Freie – 30 Minuten am Tag sind nötig, um ein Minimum an Vitamin D zu bilden! Allerdings fallen in unseren Breitengraden die Sonnenstunden eher mau aus. Daher rate ich Ihnen zu einer Ergänzung mit Vitamin D!

 

70 Prozent geringeres Risiko durch Bewegung

Regelmäßige Bewegung für ca. 30 Minuten an fünf Tagen in der Woche: Allein damit reduzieren Sie das Risiko der Krebsentstehung um 70 %.

Sport sorgt nämlich dafür, dass die Regeneration der – gesunden – Zellen beschleunigt wird. Zudem wirkt es antientzündlich. Und sollten Sie ein wenig zu viel auf den Hüften haben, wirkt Sport umso besser. Denn Bauchfett begünstigt die Produktion ungesunder Hormone und Entzündungsstoffe, die wiederum die Krebsentstehung fördern.

Sport hat hier eine heilsame Wirkung: Er mindert den Verlauf chronischer Entzündungen, wirkt antientzündlich, indem er die Regeneration der Zellen beschleunigt. Studien haben gezeigt, dass regelmäßige Bewegung das Krebsrisiko um bis zu 70 % reduzieren kann. Experten empfehlen ein 30-minütiges Training an fünf Tagen in der Woche. Wichtig: eine Sportart wählen, die Freude macht.

 

80 Prozent geErholsamer Schlafringeres Risiko durch erholsamen Schlaf

Dieser Rückschluss ist darauf begründet, dass Nachtarbeiter ein um bis zu 80 Prozent höheres Krebsrisiko haben (Studie der Harvard Medical School Boston).

Somit scheinen ein gesunder Schlaf und ein „normaler“ Tag-Nacht-Rhythmus wesentlich für die Krebsprävention zu sein. Der Grund: Wird es dunkel, beginnt unser Körper das Hormon Melatonin auszuschütten – wir werden müde. Außerdem hat es großen Einfluss auf das Zellwachstum und die Zellteilung.

Schlafen wir in Räumen mit Lichtquelle, wird die Produktion und Ausschüttung von Melatonin gestört – unser Immunsystem wird geschwächt, die Produktion der weißen Blutkörperchen sinkt – insgesamt wird dadurch die Krebsrate erhöht.

 

TIPP :
Schalten Sie alle Lichtquellen ab und schlafen Sie möglichst dunkel. Denken Sie zu Beispiel auch an PC-Monitore, Fernseher im Stand-by-Modus, helle Radiowecker.