Sie haben plötzlich Erektionsstörungen? – Dann kann es an nächtlichen Atemaussetzern liegen

Denn vom Schnarchen hin zu Atemaussetzern ist es nicht weit. Und damit ist vermutlich auch schon der Grund für Ihre Erektionsstörungen gefunden.

Denn: Wissenschaftler der Uniklinik Regensburg haben einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem Schlafapnoe- Syndrom und Erektionsstörungen herausgefunden.

Das sind die Hauptverursacher einer erektilen Dysfunktion
• Alter
• Herz- und Kreislauf-Erkrankungen
• Diabetes mellitus Bluthochdruck
• Rauchen

Schlafapnoe = Erektile Dysfunktion

Sie untersuchten an über 400 Patienten mit einem vermuteten Schlafapnoe-Syndrom das Auftreten von Erektionsstörungen.

Das Ergebnis: Bei ca. 70 % der untersuchten Patienten konnte die Schlafapnoe sicher nachgewiesen werden. In dieser Gruppe hatten alle Teilnehmer eine erektile Dysfunktion. Damit wurde erstmals bewiesen, dass der nächtliche Sauerstoffmangel einen starken Zusammenhang mit der erektilen Dysfunktion aufweist.

Diese Erkenntnis bedeutet aber auch: Ist Ihre Sauerstoffversorgung wieder sichergestellt, z. B. durch die Behandlung der nächtlichen Atempausen mittels einer Atemmaske, sind auch Ihre Erektionsstörungen Vergangenheit.

Selbst in der Anwesenheit anderer schwerwiegender Begleiterkrankungen wie z. B. Diabetes können Sie erheblich vermindert werden!

Mein RAT :
Dieser Zusammenhang ist ein weiterer Grund, sich in einem Schlaflabor einer Schlafstörungs-Anamnese zu unterziehen. Nutzen Sie diese Möglichkeit, Ihre komplette Leistungsfähigkeit wieder herzustellen!