Kennen Sie die Hitliste der 3 Krebshemmer?

Sonnenvitamin50 Prozent geringeres Risiko durch Vitamin D

Vitamin D ist das Anti-Krebs-Vitamin schlechthin. Laut wissenschaftlicher Studien haben zum Beispiel Frauen, die einen hohen Vitamin-D-Spiegel aufweisen, ein um die Hälfte geringeres Risiko, an Krebs zu erkranken.

Das Besondere an Vitamin D: Es wird nur durch Sonnen- bzw. Tageslichtbestrahlung in der Haut gebildet.

Also: Nichts wie ab ins Freie – 30 Minuten am Tag sind nötig, um ein Minimum an Vitamin D zu bilden! Allerdings fallen in unseren Breitengraden die Sonnenstunden eher mau aus. Daher rate ich Ihnen zu einer Ergänzung mit Vitamin D!

 

70 Prozent geringeres Risiko durch Bewegung

Regelmäßige Bewegung für ca. 30 Minuten an fünf Tagen in der Woche: Allein damit reduzieren Sie das Risiko der Krebsentstehung um 70 %.

Sport sorgt nämlich dafür, dass die Regeneration der – gesunden – Zellen beschleunigt wird. Zudem wirkt es antientzündlich. Und sollten Sie ein wenig zu viel auf den Hüften haben, wirkt Sport umso besser. Denn Bauchfett begünstigt die Produktion ungesunder Hormone und Entzündungsstoffe, die wiederum die Krebsentstehung fördern.

Sport hat hier eine heilsame Wirkung: Er mindert den Verlauf chronischer Entzündungen, wirkt antientzündlich, indem er die Regeneration der Zellen beschleunigt. Studien haben gezeigt, dass regelmäßige Bewegung das Krebsrisiko um bis zu 70 % reduzieren kann. Experten empfehlen ein 30-minütiges Training an fünf Tagen in der Woche. Wichtig: eine Sportart wählen, die Freude macht.

 

80 Prozent geErholsamer Schlafringeres Risiko durch erholsamen Schlaf

Dieser Rückschluss ist darauf begründet, dass Nachtarbeiter ein um bis zu 80 Prozent höheres Krebsrisiko haben (Studie der Harvard Medical School Boston).

Somit scheinen ein gesunder Schlaf und ein „normaler“ Tag-Nacht-Rhythmus wesentlich für die Krebsprävention zu sein. Der Grund: Wird es dunkel, beginnt unser Körper das Hormon Melatonin auszuschütten – wir werden müde. Außerdem hat es großen Einfluss auf das Zellwachstum und die Zellteilung.

Schlafen wir in Räumen mit Lichtquelle, wird die Produktion und Ausschüttung von Melatonin gestört – unser Immunsystem wird geschwächt, die Produktion der weißen Blutkörperchen sinkt – insgesamt wird dadurch die Krebsrate erhöht.

 

TIPP :
Schalten Sie alle Lichtquellen ab und schlafen Sie möglichst dunkel. Denken Sie zu Beispiel auch an PC-Monitore, Fernseher im Stand-by-Modus, helle Radiowecker.

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