Die 3 besten Tipps für Ihre schnelle körperliche Entspannung

Der Vorteil: Wenn Sie regelmäßig die folgenden Entspannungstipps durchführen, ist Ihr Körper schneller in der Lage, Anspannungen zu lösen und sich von anstrengenden Phasen tatsächlich zu erholen. Denken Sie immer daran: Es ist viel wesentlicher, dass Sie Ihrem Körper überhaupt Entspannungsphasen gönnen und weniger wichtig, welche Übungen Sie dabei anwenden!

Dauerhaft bauen Sie mit diesen Übungen neue Energiereserven auf und werden sich schon nach kurzer Zeit deutlich vitaler und motivierter als bisher fühlen.

Entspannungstipp 1

Das Prinzip dieser Entspannungsübung ist ganz einfach, denn hier spannen Sie einzelne Muskelpartien ganz gezielt an und danach lockern Sie sie wieder. Durch die Anspannung und das anschließende Loslassen der Spannung kann sich Ihre Muskulatur über den ursprünglichen Zustand hinaus entspannen.

Versuchen Sie diese Übung zuerst mit einer Muskelgruppe, z. B. Ihrer Hand. Konzentrieren Sie sich auf die Muskelpartie und ballen Sie Ihre Hand zur Faust, so fest Sie können. Halten Sie diese Spannung für ungefähr 6 bis 8 Sekunden. Dann lockern Sie die Hand wieder und wiederholen die Übung ca. 5mal. Sie können diese Übung mit allen Muskelgruppen durchführen, in denen Sie die Anspannung am deutlichsten spüren, z. B. Nacken oder Arme. Je häufiger Sie die Übung trainieren, desto schneller können Sie in stressigen Situationen entspannen.

Entspannungstipp 2

Legen Sie die Hände aneinander und konzentrieren Sie sich. Atmen Sie durch die Nase ein und den Mund aus. Bleiben Sie für 2 bis 3 Minuten in dieser Position, legen Sie die Hände auf Ihre Oberschenkel und wiederholen Sie die Übung 5 mal.

Entspannungstipp 3

Setzen Sie sich auf einen Stuhl. Beide Füße stehen auf dem Boden. Schließen Sie die Augen. Legen Sie eine Hand auf Ihren Bauch und halten Sie den Daumen ungefähr auf Höhe des Bauchnabels. Jetzt atmen Sie tief durch die Nase ein. Dort wo Ihre Hand liegt, sollte sich der Bauch leicht anheben.

Achtung! Schultern und Brustkorb sollten sich nicht bewegen.

Atmen Sie tief durch den Mund aus. Der Bauch senkt sich wieder. Geben Sie ein Geräusch von sich, wenn Sie ausatmen, z. B. einen Seufzer. Jetzt stellen Sie sich vor, wie Sie bei jedem Ausatmen gleichzeitig ein Stück Ärger oder Stress ausatmen. Wiederholen Sie diese Sequenz mehrere Male hintereinander.

Nun stellen Sie sich vor, wie Sie bei jedem Einatmen Kraft, Energie, Mut, Gelassenheit oder Glück in sich hinein atmen. Wählen Sie aus, was Sie benötigen. Wiederholen Sie die Übung, so oft und vor allem so lange Sie möchten. Sollte es Ihnen anfänglich schwer fallen, diese Übung durchzuhalten, weil Ihre Gedanken ständig abschweifen, lassen Sie sich davon nicht abbringen. Das ist ganz normal. Versuchen Sie Ihre Gedankengänge wieder einzufangen und sich auf die Atmung zu konzentrieren.

Diese 3 Stressarten gibt es

Wenn Sie etwas mit besonders viel Freude und Elan tun, dann handelt es sich um den positiven Eu-Stress. Sie empfinden z. B. Mehr-Arbeit nicht belastend, sondern eher beflügelnd und fühlen sich zu weiteren Taten angespornt.

Um den negativen Dis-Stress handelt es sich, wenn sich die von Ihnen ausgeführten Tätigkeiten belastend auf Sie auswirken. Denn genau dieser „negative“ Stress kann zu Herz-Kreislauf-Problemen, Störungen des vegetativen Nervensystems, Kopfschmerzen, Migräne, Verspannungen im Nacken, Rückenschmerzen, Verdauungs- oder Hautproblemen oder sogar Herzinfarkt führen.

Noch schlimmer wirkt sich allerdings der Dauerstress, also chronischer Stress, aus. Er steht im Verdacht, den Körper so anzustrengen, dass Krebs, Diabetes, Übergewicht oder Stoffwechselstörungen ausgelöst werden.

Schüttet Ihr Körper Stresshormone aus, kann es zu folgenden Reaktionen kommen:

• Die Herzfrequenz und Ihr Blutdruck erhöhen sich.
• Ihr Blutgerinnungsfaktor steigt.
• Durch erhöhte Aktivität der Schweißdrüsen haben Sie feuchte Hände und Füße.
• Ihr Immunsystem ist schwächer, Sie werden schneller krank.
• Der Verdauungsvorgang verlangsamt sich.

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