Zu hoher Cholesterinspiegel ?

Medikamente, die den Cholesterinspiegel senken sollen, sind neben Schmerzmitteln die am häufigsten verordneten Präparate. Diese Cholesterin-Synthese-Enzym-Hemmer (auch CSE-Hemmer), zu denen die Statine zählen, sind DIE Standardtheraphie bei der Behandlung erhöhter Cholesterinwerte. Ca. 5 Millionen Menschen nehmen täglich Statine.

Die Statine (z. B. Sortis®, Cranoc®, Mevinacor ®, Pravasin® oder Zocor®, Lipitor® und Crestor®) wirken in doppelter Hinsicht:

1. Sie hemmen das in der Leber gebildete Cholesterin.
2. Sie verhindern, dass das Enzym, das für diese Cholesterinbildung nötig ist (das so genannte CSE – Cholesterin-Synthese- Enzym), arbeiten kann. Dadurch sinkt der Cholesterinspiegel im Blut um bis zu 40 %.

Klingt vernünftig. Die Pharmakonzerne, die Milliarden mit diesen Medikamenten verdienen, propagieren die Statine daher auch als absolut sicher für Ihre Gesundheit.

Aber: Statine haben Nebenwirkungen. Und die sind zum Teil so erheblich, dass schon ein Präparat vom Markt genommen werden musste: Sie erinnern sich vielleicht an den Lipobay®-Skandal.

Tipp: Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie ein Statin einnehmen, prüfen Sie den Namen der Substanz auf der Packung oder dem Beipackzettel. Die 6 zugelassenen Substanzen lauten: Atorvastatin, Simvastatin, Fluvastatin, Pravastatin, Lovastatin, Rosuvastatin.

Die häufigsten Nebenwirkungen der Statine im Überblick:
• Verdauungsbeschwerden, v. a. Übelkeit, Erbrechen, Blähungen und Durchfall
• Muskelschwäche und -abbau
• Nierenversagen
• Vitaminmangel
– Vitamin A führt zu Nachtblindheit
– Vitamin D führt zu Osteoporose
– Vitamin K führt zu erhöhter Blutungsneigung
– Folsäure führt zu Störungen der Blutbildung
• Hautausschläge und -reizungen, v. a. der Schleimhäute
• Entzündungen der Leber und der Bauchspeicheldrüse
• Gelenk- und Rückenschmerzen
• Benommenheit und Schwindel
• Blutbildveränderungen
• Impotenz
• Sehstörungen

5 Gründe, warum Ihnen Cholesterinsenker mehr schaden als nutzen

Sicherlich ist der Beipackzettel vieler Medikamente lang und die Vielzahl der Nebenwirkungen erschreckend. Aber gerade bei den Statinen lohnt sich ein genauerer Blick.

1. Statine führen zu schweren Schäden an der Muskulatur

Statine drosseln das Cholesterin-Synthese-Enzym (CSE) und reduzieren so die Cholesterinbildung. So weit, so gut. Aber CSE bewirkt in Ihrem Körper auch etwas sehr Positives: Denn es ist das wichtigste Enzym für die Produktion des körpereigenen Coenzyms Q10. Dieser Vitalstoff produziert einen Hauptteil der Körperenergie, die die Funktion der Muskeln, der Organe und des Herzens sicherstellt.

Ist das CSE durch eine Statin-Therapie in seiner Wirkung gehemmt, ist zwar Ihr Cholesterinspiegel auf Normalmaß, aber es kommt gleichzeitig zu einem gefährlichen Engpass in der Coenzym-Q10- Produktion. Steht dem Körper zu wenig Q 10 zur Verfügung, tritt ein Absterben der Muskelzellen ein.

Die Folge: Die Patienten, die Statine nehmen, klagen über zuvor noch nie dagewesene Muskelschmerzen. Das kann sogar so weit gehen, dass permanente strukturelle Schädigungen der Muskulatur eintreten. Permanent heißt in dem Fall, dass sie selbst nach der Beendigung der Statin-Therapie nicht verschwinden!

Fazit: Einmal Statine, immer Muskelschmerzen. Nehmen Sie Statine daher nur als letzte Therapiemöglichkeit ein.

2. Statine rufen Diabetes hervor

Der britische Forscher Naveed Sattar (Glasgow, UK) und Kollegen haben das erschreckende Ergebnis ermittelt: Eine Statintherapie ist – im Vergleich zur Therapie mit einem Scheinpräparat (Placebo) – mit einem um 9 % gesteigerten Risiko verknüpft, eine Diabetes zu entwickeln. Je älter die Teilnehmer, desto höher die Gefahr, an Diabetes zu erkranken.

3. Die Erfolgsquote von Statinen liegt bei 1:2

Hoch gelobt von der Pharmaindustrie und doch so gering in der Wirkung. Das zeigt eine Studie , die im letzten Jahr im „British Medical Journal“ veröffentlicht wurde:
• Von 10.000 Frauen, die mit Statinen therapiert wurden, erkrankten nur 271 weniger Frauen an Herzerkrankungen als in der Placebogruppe.
• Zeitgleich kam es in der Statingruppe bei
- 74 Frauen zu einem Leberschaden,
- 23 Frauen zu akutem Nierenversagen,
- 39 Frauen zu extremer Muskelschwäche und
- 307 Frauen zum Grauen Star.


Fazit: 271 Menschen profitierten von Statinen, aber 443 Menschen erlitten schwerste gesundheitliche Schäden durch die Statineinnahme. Dem Schaden, den Statine anrichten, steht also kein gesundheitlicher Nutzen gegenüber. Die Einnahme ist mit russischem Roulette vergleichbar!

4. Lassen Sie sich nicht vorsorglich therapieren

Ein zu hoher Cholesterinspiegel wird von den Ärzten oft als alleinige Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall herangezogen. Und damit als Grund, einen Cholesterinsenker
wie Statine zu verschreiben.

Die Realität bringt andere Fakten ans Tageslicht:

• Bei Katheteruntersuchungen stellen Ärzte bei Patienten mit erhöhten Cholesterinwerten immer wieder geschmeidige und durchlässige Herzkranzgefäße fest und nicht – wie man vermuten müsste – verklumpte und verstopfte Gefäße.
• Bei ca. der Hälfte aller Infarktpatienten liegen die Cholesterinspiegel im normalen Bereich.

Trotzdem verordnen Mediziner in großem Maß Statine. Und zwar vor allem den Patienten, die keinerlei Beschwerden haben. Der erhöhte Cholesterinspiegel reicht den Ärzten für eine Verschreibung aus. Das heißt nichts anderes, als das Millionen gesunden Menschen – auch Ihnen? – präventiv Statine verschrieben werden. Ein gefährlicher Trend.

5. Statine sind aggressive Q10-Räuber

Statine lassen Ihren Q10-Spiegel um bis zu 50 % sinken. Coenzym Q10 ist ein unentbehrlicher Vitalstoff, der viele wichtige Aufgaben hat. Q 10 …

• …steuert den Energiestoffwechsel, indem es in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Körperzellen, für die Umwandlung der Nahrungsmittelenergie in Stoffwechselenergie sorgt.
• …stellt die Funktion der Körperzellen sicher, alle Muskeln und Organe des Körpers werden mit dieser Energie versorgt. Das Organ des Körpers, das am meisten Energie verbraucht, ist das Herz. Daher ist es auf eine permanente Q10- Versorgung angewiesen.
• …schützt als Antioxidans die Zellwände vor aggressiven Sauerstoffmolekülen, den freien Radikalen, die ernste Erkrankungen wie Krebs, Arteriosklerose, Grauen Star und andere Erkrankungen hervorrufen können.


Sinkender Q10-Spiegel  = Der Körper fällt in ein Versorgungsloch

Q10 ist unser Lebenselixier
Rauben die Statine dem Körper das lebensnotwendige
Q10, macht sich das im menschlichen Körper empfindlich bemerkbar: Sinkt der Q10-Spiegel um

• ca. 25 % werden viele Körperfunktionen empfindlich gestört.
• um ca. 75 %, ist unser Körper nicht mehr lebensfähig.

Durch die Unterversorgung sterben Muskelzellen ab und vor allem das Herz – als größter Muskel im Körper – leidet. Das Statinpräparat, das Ihrer Herzgesundheit durch einen niedrigen Cholesterinspiegel helfen soll, hilft nicht, sondern schadet Ihrem Herz tatsächlich!

 
Tipp: Wenn Ihr Arzt Ihnen ein cholesterinspiegelsenkendes Medikament, wie z. B. ein Statinpräparat, verschreiben möchte, sprechen Sie ihn auf die Gefahr an! Wenn sich die Einnahme aufgrund Ihrer Werte nicht umgehen lässt, nehmen Sie IN JEDEM FALL parallel ein Coenzym-Q10-Präparat ein. Die empfehlenswerte Tagesdosis liegt bei 30 Milligramm.

Außerdem empfehle ich Ihnen ganz natürliche Strategien, die den Cholesterinspiegel senken, und nicht, wie die Statine, eine Gefahr für Ihren Körper darstellen!
Wie Sie Ihren Cholesterinspiegel auf ganz natürliche – und dazu noch einfache – Art und Weise senken erfahren Sie hier.

Ihre Karin Maier

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